Descriptions:
Amewi Blackhawk UH-60L RC Helikopter ohne Sensoren | was taugt der kleine Heli? | Full Review
Beschreibung zum Video:
#blackhawk #amewi
Timeline:
00:00 Einleitung / Introduction
00:26 Was wird geliefert / unboxing
01:21 Die Blackhawk im Detail / details of the blackhawk
03:24 Der Drehteller / beauty shots
04:10 Fernsteuerung und Funktionen / transmitter and functions
05:55 Die Blackhawk im Flug / Blackhawk in flight
09:12 Fazit / Conclusion
Hier zeige ich euch die kleine Blackhawk von Amewi.
Die RTF Version bietet dem Einsteiger alles was man zum fliegen benötigt.
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Here I’ll show you the mini Blackhawk from Amewi.
The RTF version offers beginners everything they need to fly.
watch in Full HD 60p
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@Chrissi RC
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Vollständiger Text aus dem Video: Amewi Blackhawk UH-60L RC Helikopter ohne Sensoren | was taugt der kleine Heli? | Full Review
Hinweis: Text aus der automatischen Spracherkennung aus dem Video ist allgemein bekannt ungenau!
Ja, hallo und willkommen hier auf meinem Kanal zu einem neuen Video von mir. Heute habe ich mal wieder eine schicke kleine Blackhaw für euch und zwar dieses Mal die von Ami im schicken US CCAR Design. Auch diese ist natürlich wieder RTF und mit jede Menge Zubehör, aber kommt ganz ohne optische Höhensoren daher, was ja mittlerweile schon echt selten geworden ist. Zuerst zeige ich euch natürlich wieder das Unboxing, dann zeige ich euch das Modell und die Fernsteuerung mit den Funktionen genauer und am Ende geht’s natürlich auch wieder raus fliegen. Ich würde sagen, wir legen wieder sofort los. Let’s go. Ja, hier haben wir mal die schicke Verpackung und ich würde sagen, wir machen die jetzt mal direkt auf. Da haben wir dann als allererstes ein schickes Landepad mit dabei. Das ist vom Material her so, wie man das von den Mausepads her kennt. Dann haben wir natürlich wieder eine Bedienungsanleitung dabei. Dann müssen wir als nächstes noch die Umverpackung abnehmen und haben hier noch einen Ständer dabei, wo man die Blackhaw z.B. in einem Schrank schön ausstellen könnte. Dann haben wir als nächstes eine Tüte mit dem USB Ladekabel für den Lipo Akku. Dann gibt’s noch eine zweite Tüte. Hier befindet sich drin die vier Ersatzrotorblätter in schwarz, ein Ersatz Heckrotor, ein Ersatzhauptzahnrad und noch ein bisschen Werkzeug. Natürlich haben wir hier auch wieder einen Akku dabei und zwar einen 1S 800 mampere Lipo Akku. Dann haben wir natürlich noch die 2,4 GHz Fernsteuerung, die zeige ich euch nachher noch mal etwas genauer. Die hat auch wieder die zwei komplett federbelasteten Steuerknüppel und last but not least die schicke kleine Black Hawk. Und die schauen wir uns jetzt als nächstes erstmal wieder etwas genauer an. Hier haben wir das gute Stück einmal vor uns. Optisch finde ich die Blackhawk wieder sehr gelungen. Wir haben jetzt e ein richtig schönes Modell mit vielen Nieten auf dem Rumpf und einigen Details wie den Cabelcutter hier oben und Scheibenwichern auf den Scheiben und auf beiden Seiten einen Griff an den Türen. Auch der Lufteinlass an der Turbine ist hier sehr schön und detailliert gemacht. Die Scheiben sind hier diesmal wieder schwarz, sodass man nicht durchgucken kann, aber das macht bei so einer kleinen Größe auch eigentlich keinen Sinn. Auch der Hackausleger hat wieder viele Nieten und auch das Seiten und Höhenleitwerk ist hier sehr schön und detailliert ausgeführt worden. Der Heckrotor mit den schicken weißen Streifen sitzt hier auch auf der richtigen Seite und wird von einem Corless Motor angetrieben. Das Hauptfahrwerk und auch das Spornrad sind hier auch sehr schick gemacht für die Größe. Der Hauptantrieb ist hier ein Brushes Motor und treibt den Rotorkopf nicht direkt, sondern über eine Ritzelzahnradverbindung an. Als Rotorkopf haben wir hier einen vierblattkopf aus Kunststoff. Daran montiert sind die schwarzen Rotorblätter mit weißen Details und am Ende sind sie etwas abgewinkelt. Die Taumelscheibe besteht ebenfalls aus Kunststoff und die rote WW wurde aus Metall gefertigt. Die Taumelscheibe wird ja wieder von 3 Mikroservos angesteuert. Oben auf dem Dom haben wir noch eine StatusLED und hinten auf dem Heck haben wir noch eine rote LED. Das war’s hier aber an Beleuchtung. Ein paar Dekalt sind auch noch aufgebracht, auch hier hinten am Heck. Das ist auch wie die gesamte Lackierung alles sehr sauber gemacht. Auf der Unterseite gibt’s jetzt nichts spektakuläres. Hier sind nur die zwei Schlitze für die Befestigung auf dem Ständer. Einen Höhensor haben wir hier nicht verbaut. Um den Akku einzusetzen, muss man die vordere Haube abmachen. Dazu am besten die Haube von unten vorsichtig aushebeln und dann nach vorne wegziehen. Dann kann man den Akku einfach von vorne in den Akkuschacht reinschieben und dann relativ einfach den Akku anstecken. Über dem Akku befindet sich dann noch das Steuerboard mit der ganzen Elektronik und dem Gyro. Die Blackhawk hat einen Rutterkreis von ca. 265 mm, eine Länge von ca. 250 mm, ein Abfluggewicht von ca. 97 g und damit eine Flugzeit von ca. 8 Minuten. Ich finde, wir haben hier wieder ein richtig schickes Modell, vor allem auch in Anbetracht der Größe. Und ich würde sagen, das war’s jetzt zum Modell und ich zeige euch jetzt noch mal ein paar Drehteaufnahmen und dann die Fernsteuerung mit den Funktionen. เฮ Ja, wir haben hier natürlich wieder eine einfache 2,4 GHz Kunststofffernsteuerung dabei. Sie liegt aber auch wieder gut in der Hand und ist vom Gewicht ganz angenehm, auch wenn hier erstaunlicherweise gleich 6 AA Batterien reinkommen. Das Batteriefach ist natürlich auch wieder hier unten auf der Rückseite. Die Knüppel sind auch wieder alle Federbastet aufgrund der automatischen Start und Landefunktion. Und die Knüppelaggregate bestehen aus Kunststoff. Die Knüppel selber aber aus Aluminium. Hier in der Mitte haben wir dann den einen Ausschalter, darüber eine kleine Aufhänge und hier oben haben wir noch die StatusLED. Um die Knüppelaggregate sind auch hier wieder die Trimmtasten angebracht. Der Sender kann auch wieder in Mode 2 oder Mode 1 betrieben werden. Dazu einfach während dem Einschalten den linken unteren Trimtaster nach rechts gedrückt halten und dann den Heli entweder mit dem linken Stick für Mode 2 oder dem rechten Stick für Mode 1 binden. Die Einstellung wird dann auch weiterhin gespeichert, dass man es danach nicht jedes Mal umstellen muss. Dann haben wir hier oben noch vier Taster, von denen aber nur die beiden Äußeren eine Funktion haben. Und zwar der linke Taster ist zum Umstellen der Taumelscheibenausschläge zuständig. Der rechte Taster ist für die automatische Start und Landefunktion zuständig. Hier oben haben wir dann noch die 2,4 GHz Antenne. Einen Griff haben wir hier nicht, aber dafür zwei Füße, mit denen wir die Fernsteuerung auch hinstellen können. Vor dem ersten Flug lohnt es sich auf jeden Fall mal den Heli auf gerader Fläche zu kalibrieren. Dazu muss man den Heli einmal anschalten und den Sender einmal anschalten und dann beide Steuerknüppel nach rechts unten halten. Dann piept der Sender. Die LED am Heli, die blinkt ganz wild und wenn das aufhört, ist die Kalibrierung abgeschlossen. Das könnt ihr auch ausführen. Wenn ihr Heli mal schief liegen sollte, dann müsst ihr auch einmal kalibrieren, dann sollte das Problem wieder behoben sein. Die Motoren werden hier auch wieder ganz klassisch mit nach außen unten ziehen der Sticks gestartet. Und zum Abheben könnt ihr dann entweder den Pitstick nach oben machen oder eben den automatischen Startknopf drücken. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] kommen wir am Ende wieder zu einem kleinen Fazit. Optisch finde ich die Black Hawk wieder richtig gut gelungen und mit vielen kleinen Details. Gerade auch für diese Größe finde ich die wirklich richtig cool. Das einzige, was hier wieder nicht so optimal gelöst ist, ist das Wechseln des Akkus bzw. das Abziehen des Steckers vom Akku. Das ist alles ein bisschen kurz für meinen Geschmack. Da hätte man ruhig ein bisschen mehr Kabel lassen können, dann hat man ein etwas besseren Pack an. Fliegerig muss ich sagen, fliegt sie zwar auch stabil wie die meisten Helis, aber ich finde, die liegt nicht so ganz ruhig in der Luft. Ich finde so richtig gemütliches weiches Fliegen ist damit nicht so einfach möglich. Und was mir aufgefallen ist, dass sie öfters mal stark einrastet, wenn man die Sticks loslässt, vor allem bei der höheren Taumelscheibenausschlagsstufe. Ansonsten arbeitet der Gyro schon sehr gut, vielleicht auch manchmal etwas zu gut, aber es drohte nie, dass der Heli irgendwie unabsichtig abstürze oder so. Aber durch die Eigenheiten würde ich eher sagen, dass die Black Hawk auch wieder nicht so unbedingt für blutige Anfänger zu empfehlen ist. Da gibt es sicherlich viele andere Modelle, die schon etwas ruhiger fliegen. Das ist jetzt aber auch nur meine Erfahrung, die ich gemacht habe. Vielleicht habt ihr ja andere Erfahrung gemacht. schreibt mir gerne mal unten in die Kommentare. Die Autostart und Landefunktion hat hier hingegen super funktioniert, wobei die Startfunktion betätigt werden kann, wenn der Motor schon läuft. Er stellt sich also nicht per Knopfdruck von alleine an. Was ich hier allerdings besser finde als bei den meisten anderen Standardfernsteuerung ist, dass die Notstoppfunktion wirklich sofort greift. Sobald man die beiden Knüpfe an der Fernsteuerung drückt, dann geht der Motor sofort aus. Das hat man bei den meisten anderen Helis ja nicht. Da dauert’s manchmal ein 2 Sekunden, bis der Motor überhaupt reagiert. Ich würde sagen, das war’s jetzt wieder mit dem Video. Ich verlinke euch das Modell natürlich wieder unten in der Videobeschreibung. Lasst mir gerne ein Like da, wenn euch das Video gefallen hat. Schreibt mir gerne mal eure Meinung zu dem kleinen Hi unten in die Kommentare. Wenn ihr kein weiteres Video mehr verpassen wollt, dann abonniert gerne meinen Kanal. Die Glocke nicht vergessen und dann würde ich sagen, danke fürs Zusehen und wir sehen uns hoffentlich im nächsten Video wieder. Bis dann, euer Chrissi. Co?
Für den Inhalt des Videos ist der VideoCreator: Chrissi RC verantwortlich.
#Amewi #Blackhawk #UH60L #Helikopter #ohne #Sensoren #taugt #der #kleine #Heli #Full #Review
chrissi rc, source












Die Blackhawk UH-60L ist gerade wegen ihres geringen Preises gut für Einsteiger geeignet!
Habe sie mir vor 2 Monaten in der Farbe Grün für 65,64 Euro inklusiv 3 Akkus und Versandkosten gekauft.
Molto bello purtroppo sottotitoli solo in tedesco e inglese eppure avevi risolto il problema qualche tempo fa!ciao..