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PowerBox Pioneer iGyro Sat, Nutzen, Vorteile, Dualbetrieb BEC und LiFePo Teil1
Beschreibung zum Video:
PowerBox Pioneer iGyro Sat, Nutzen, Vorteile, Dualbetrieb BEC und LiFePo Teil1
Folge diesen Link zum vollständigen und übersetzten Testbericht:
Nach diesem Video verstehst Du die Beweggründe, warum eine redundante Stromversorgung nicht nur sinnvoll ist sondern für die Sicherheit ein absolutes “Muss” ist.
In Teil 2 wirst du erfahren wie das Zusammenspiel und die Konfiguration mit relativ einfachen Mitteln direkt aus der PowerBox Core (Sender) erfolgt, inklusive das Einstellen des iGyro Sat.
Die Texte sind auf Modellpilot.EU in 100 Sprachen übersetzt.
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Vollständiger Text aus dem Video: PowerBox Pioneer iGyro Sat, Nutzen, Vorteile, Dualbetrieb BEC und LiFePo Teil1
Hinweis: Text aus der automatischen Spracherkennung aus dem Video ist allgemein bekannt ungenau!
Willkommen liebe Freunde, heute zum Testbericht der PowerBox Pioneer. Die PowerBox Pioneer warum will ich die haben, wenn ich doch schon alles da habe und zwar haben wir hier einen Calvados in dem ein Raven drin ist, das ist das Gegenstück vom Snipe, für das Gps- Triangel fliegen dann haben wir eine GPS-Antenne welche an den Raven angeschlossen ist. Dann haben wir einen Expander drinliegen, das ist der PowerBox Expander und in den gehe ich direkt mit dem BEC von einem YGE Regler rein, also vom Motorakku, um die Stromversorgung für das Modell, also das heißt, für das gesamte Empfängersystem und Servos bereitzustellen. Dazu habe ich mir gesagt, Mensch haut den Vogel voll mit Gewicht, dazu habe ich einen 6S 2650 mAh Akku angeschlossen und in diesen kleinen schmalen Rumpf mit einem Antennensystem noch drunter, mit dem YGE Regler mit dem Expander mit zwei Empfänger und zwar sind es hier diese Empfänger aus dem Hause PowerBox. Diese sind sehr klein und wir Ihr seht passen diese wunderbar ein das Teil rein. Also quasi 4 Empfänger sozusagen in zwei PBR26D mit jeweils zwei verbauten Empfängern. Diese unterhalten sich ja dann auch hier mit der Core. Die hat hier unten 2 Patchantennen drin, also mehrfach redundant ist das System. Ich bin sehr glücklich, dass ich das System habe und fliege sehr gerne damit. Jetzt die Frage, warum die Pioneere. Die Pioneer hat folgendes, diese hat einfach mal ein Magnet Sensor, das ist sehr interessant, man kann diesen im Rumpf verlegen und mit den Magneten außen entlang gehen und mit einem Piep ist alles eingeschaltet. Aber was unterscheidet jetzt diese Konfiguration oder was bringt mich dazu diese Konfiguration jetzt zunehmen? Aus folgendem Grund, ich habe hier einen 2650 mAh Akku und dieser ist viel zu schwer. Warum habe ich das denn gemacht? Ich wollte einfach auf meine 4900 Gramm kommen und dass mit dem ersten Schlag um dann zwei bis dreimal immer auf die 400 meter aufsteigen zu können, sodass viel geflogen werden kann. Womit habe ich mir das erkauft, mit einem Seitenruder dort hinten, da liegen 170 gramm Blei drin, das ist enorm viel Gewicht. Daher die Überlegung, wie bekomme ich jetzt dieses Gewicht wieder reduziert, also im Hhinblick des Sschwerpunkts und dieser liegt schon weit hinten. Dann kam dieses Teil raus. Der PowerBox Expander, wie ihr wisst ist schon drin, Warum? Ich habe an Kai meinen alten Pace 4.9 VX verkauft und er hat auch einen geschlossenen Rumpf und ich habe damals einen YGE und einen BL100 Telemetrie vom Multiplex Regler in diesem Rumpf verbrannt. Diese beiden Regler sind im geschlossenem Prumpf kaputt gegangen und Gott sei Dank war eine doppelte Stromversorgung verbaut. Einmal mit Nur eine Batterie für den Antrieb und einmal zwei Batterien (kleine) für die Doppelstromversorgung der HV Servos über einen Switch. Das hat mir quasi, das Leben gerettet, weil das BEC nicht ausgefallen ist! Was habe ich denn hier drin? Hier habe ich nur einen Akku mit dem BEC über den YGE-Regler und was ist wenn der mir abfackelt oder der mir kaputt geht, weil die Rümpfe sind hier dicht. Dort kommt marginal nur wenig Kühlluft, vorne durch den Sinner durch. Ja, es ist aber so heiß dort drin. Der Akku entwickelt durch die Entladung eine große Hitze, dann kommt die große Hitze auch vom Regler und die größte Hitze kommt von diesem Motor. Und wenn wir dann den Calvados in 400 meter schießen, sind wir glücklich, dass wir auf dieser Höhe sind oder auch noch höher kommen. Dann hat der Vogel keine ausreichende Kühlung, also geringe Kühlung und wenn man ein bisschen länger den Motor noch laufen lässt, … Ich garantiere euch irgendwann versagt der Regler, dieser steigt aus. Was steigt noch aus?! Das BEC und was ist dann passiert, … Ja. Der PowerBox Expander, dort wo der Strom reingeht vom BEC hat dann keinen Strom mehr. Und, dass was ist ja wollen wir nicht aussprechen. Bis sich das alles zum System erholt hat, ob es abgefackelt ist oder nicht oder ob es nur kurzfristig ausschaltet bis es abgekühlt ist, wollen wir nicht darüber sprechen, was in der Zwischenzeit alles passieren kann. Also habe ich aktuell etwas verbaut, mit einem erhöhten Risiko, also NULL Redundanz in Richtung der Akkustromversorgung für die Maschine. So!!!!, jetzt kommt Pioneer ins Spiel, den Expander weg in die Kiste. Die Pioneer hat wie beim Expander die Ausgänge hier für die Servos, mit 14 an der Zahl. Hier vorne kommt der Switch (An/Aus-Schalter) rein und man kann auch den Daten abfragen, denn er ist telemetriefähig und die Core kriegt auch die Stromansage über diese zwei Eingänge. Beim expander hatten wir nur einen Eingang. hier in der Pinoneer haben wir zwei Eingänge für Batterie 1 und Batterie 2. Jetzt kommt ein kleinerer Akku für den Antrieb rein, vielleicht ein 1800 oder ein 2000 mAh, der wiederum mehr Platz macht, für einen kleinen zweiten LiFePo Akku, der ist dann nur für die RC-Anlage zuständig. Der LiFePo Akku powert natürlich 8,3 Volt in der Ladeschlussspannung zum Anfang rein und dann mit 7,4 Volt. Aber das BEC geht mit einer geregelten Spannung rein von 7,15 Volt, das kann man sich so einstellen dass heißt der LiFePo Akku wird immer genutzt. Sollte dann dann der LiFePo verbraucht sein können wir hier hier eine Warnschwelle einstellen, in den Core, Jeit, Futaba, und diese warnen uns zur laufenden Entladung. Dann springt automatisch das BEC ein. Jetzt hat man den Vorteil wir fliegen tatsächlich mit einem kleinen, es ist kein Backup-Akku den nutzen wir wirklich, weil die höhere Spannung wird hier zuerst von den Pioneeren genutzt um diese Spannung zuerst abzubauen und macht es auch ein bisschen wechselseitig, Damit verlängert es das ganze Spiel zu der Laufzeit für die Fernsteuerung. Im Notfall, wenn der Regler abfackelt, weil dieser irgendwie überlastet wurde, durch diese hohe Hitze im Rumpf, dann haben wir immer ein Fallback und es läuft parallel immer mit. Somit siehst Du ist der Vogel immer sicher. Daniel Aeberli ist zum Beispiel mangels Redundanz auf diese Art und Weise abgestürzt, unser amtierender Weltmeister in der Sportklasse, weil dort das BEC keinen Strom mehr geliefert hat, was auch immer das war damals auch im Nachgang nicht mehr 100% feststellbar, sowie ich das gehört habe. Nun, was im was ich mir dann leisten kann ist, habe es schon geholt, ein neues Seitenleitwerk wo kein Blei drin ist und durch die Gewichtsersparnis die ich bekomme, weil der leichter Akku vorne den schweren Antriebsakku ersetzt und dadurch ein bisschen mehr Platz bekomme. Durch eine neue Anordnung der empfänger nach hinten kriege ich ein kleines Päckchen eines Akkus in Richtung zum Schwerpunkt gedrückt. Vorne leichter in der Mitte der LiFePo in Richtung Schwerpunkt und dann kann man es hinten schön leicht machen. Dann kriege ich auch meine vielen Gramms, die hinten sind, hoffentlich komplett raus. Ja und deswegen gehe ich jetzt auf diese redundante Art und Weise auf die Pioneer zu. Nun was die Pioneer kann, was aber im GPS-Triangel jedoch total verboten ist, bitte nicht machen und wer das macht, … es ist absolut kameradschaftlich das ist genauso als würde man die Maschinen überballastieren also zu sehr aufballastieren oder noch schlimmer den Motor während des Fluges anmachen um schneller zu sein, es gibt ja alles Mögliche, was wir schon gesehen und auch gehört haben. Jetzt geht es doch diesen kleinen iGyro und zwar ist es der kleine iGyro SAT. Klitzeklein, den kann man unter anderem auch hier anschließend dafür hat man nach oben den kleinen Eingang und man kann dann über die Core (ggf. Futaba/Jeti), dieser wird automatisch erkannt, wenn er angeschlossen ist, dann kann man den auch wunderschön über den Sender oder Bluetooth einstellen. Ich kenne den den nicht und habe es noch nicht ausprobiert aber der iGyro funktioniert mit allen kleinen Empfängern ebenfalls, wo man es rein stecken kann, ja so weit zu dem Thema Pioneer. Ich werde jetzt in der nächsten Folge Euch zeigen wie ich die Konfiguration mittels eines 3D Druckes positioniere. Im Rumpf das habe ich bereits in 3d Druck gemacht, wunderbar man schiebt den ganzen Kasten rein und dreht Ihn hinten rum. Dann ist das alles fertig und fixiert und ich zeige Euch die Konfiguration über die core einfach im Trockenen und nicht hier draußen auf dem Platz, sondern in der Werkstatt, also bis dahin euer Stephan Dankeschön, dass Ihr zugeschaut habt, Modellpilot.EU 2.0 ist am Laufen und in 100 Sprachen übersetzt! Ich habe ein bisschen Text noch geschrieben, zu diesem Ttestbericht, hier, der Link ist dann hier drunter. Dort sind zwei Hacken klickt drauf und dann fährt der Text nach unten runter und wenn ihr jetzt gerade auf YouTube seid, springt auf die Seite vom Modellpilot.EU 2.0 und folgt den link der hier unten drunter ist. Habt Freude auf dem gesamten Portal. Es stehen euch über 2.000 Videos zur verfügung fein sortiert mit Text und zu vielen Themen mit vielen Playlisten und Sserien und alles weitere dann in dem zweiten Teil zu dieser PowerBox Pioneer mit iGyro im Einsatz und der Konfiguration. Bis dahin euer Stephan, habt euch wohl Modellfliegen ist, … spitze, … richtig!
Für den Inhalt des Videos ist der VideoCreator: Modellpilot EU verantwortlich.
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Ramkesh Lena chahta hai aur
Werbung für Powerbox, zeitgleich mit Multiplex Hosenträgern ?!!!