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SCALE-Cockpitbau Teil 2 – Instrumentenbrett für den Quintus 1:2.6
Beschreibung zum Video:
? SCALE-Cockpitbau Teil 2 – Instrumentenbrett für den Quintus 1:2.6 ?️
Nachdem wir im ersten Teil den SCALE-Cockpitbau für den Quintus 1:2.6 mit Fusion 360, der CNC-Fräse und Plexiglas in klaren und schwarzen Varianten von 0,5 bis 2 mm vorbereitet haben, tauchen wir im zweiten Teil noch tiefer in die Details ein!
? Was erwartet euch im Video?
In diesem Teil zeige ich euch Schritt für Schritt, wie sich das in Fusion 360 erstellte Bauteil zusammensetzt und anschließend für die Fräse vorbereitet wird. Ihr bekommt detaillierte Einblicke, wie die einzelnen Komponenten des Instrumentenbretts passgenau gefertigt und zusammengesetzt werden. Das Ziel ist eine realistische und maßstabsgetreue Nachbildung des Originals – präzise und authentisch.
?️ Tipps und Tricks inklusive!
Damit das Instrumentenbrett nicht nur maßstabgetreu ist, sondern auch optisch überzeugt, teile ich praktische Tipps:
Entspiegelung der Oberfläche: Wie ihr Plexiglasflächen entspiegelt, um störende Reflexionen zu vermeiden.
Optische Anpassung: Wie ihr das fertige Instrumentenbrett an das Erscheinungsbild des Originals angleicht – für einen perfekten SCALE-Look.
? Und warum das alles?
Damit eure Pilotenpuppe nicht mehr ratlos ins Spiegelkabinett schaut, sondern endlich die Instrumente klar ablesen kann! ?✈️ Immerhin hat der kleine Pilot auch ein Recht darauf, zu wissen, wie hoch und schnell er gerade unterwegs ist!
?️ Neugierig geworden? Dann schaut euch Teil 2 an und verpasst keine wertvollen Tipps für euren Cockpitbau! ?
Lasst mir gerne einen Kommentar da, wie eure eigenen Cockpitprojekte laufen oder wenn ihr spezielle Fragen zu Fusion 360 oder dem Fräsvorgang habt! ?
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Vollständiger Text aus dem Video: SCALE-Cockpitbau Teil 2 – Instrumentenbrett für den Quintus 1:2.6
Hinweis: Text aus der automatischen Spracherkennung aus dem Video ist allgemein bekannt ungenau!
herzlich willkommen liebe Freunde zum zweiten Teil des wie stelle ich ein instrumentenpanel vom Quintus her das ist mein altes was 6 Jahre alt ist und wie im ersten Teil schon gesehen habt wie ich daran gehe und ja es ist es soweit vollendet ich habe das Panel soweit schon ja das waren ungefähr 6 od 7 Stunden Arbeit in abendlichen Stunden nach meiner Arbeit natürlich und habe dann schon die erste fräsdatei erstellt und daraufhin habe ich mir dann hier seht ihr das alte Panel und jetzt jetzt beginnt das neue Panel aus Plexiglas und ich will euch zeigen wie wie ich daran gegangen bin ich habe auch die inneren Instrumente auch schon vorbereitet hier seht ihr das EEC ne und ähm was hier auft was hier ist und was habe ich noch ich habe noch ich habe noch andere Teile hier das ist jetzt mal uninteressant ich will euch mal sagen wie man jetzt da in Fusion rangeht nachdem man dann die Körper entwickelt hat zerleicht man den Komponenten äh das geht ganz einfach unter ändern in Komponenten zerlegen und dann haben wir die Möglichkeit diese für die fräsdatei was ich gleich zeigen kann vorzubereiten so ich habe jetzt mal geguckt weil ich mit 08 weil ich mit dem 08er Fräser arbeite ähm der ist ja auch dünn und wenn dann die der Vorschub zu schnell ist ja oder die die tiefenzustellung zu groß dann habe ich natürlich dann das Problem dass mir der der abbrechen kann und das die ganzen Einstellungen habe ich gemacht auch die Umdrehung der äh der Spindel ist auch wichtig zu wissen ich habe ja eine wassergekühlte 2 kowatt Spindel der ist ja völlig egal welches Material die durchnuttelt aber je schneller ich die drehe die kann ich bis 24 000 aufdrehen dann wird das Material weich und dann schmilzt es dann ist das bohloch nicht gut der Fräser setzt zu und so so habe ich gestern mal mich hieranfühlt wie funktioniert es wo sind die Schwachstellen habe auch eine vertikale Z zu Senkung gemacht in der tiefenzustellung von 0,0125 mm das bedeutet um 1,25 mm zu erreichen muss der Zeh mal immer die Höhe verändn runtergehen das ist wichtig für diese Abrundung hier seht ihr so leicht gerundet ich zeig euch das mal hier in der sieht ihr da ist es leicht gerundet und das habe ich mit dem Fräsvorgang einfach gemacht anstatt es zu schleifen das ist viel sauberer wenn ich mir das Fräsen lasse und es ist ohne Rillen zu sehen bei 0,0125 Schichthöhe wir gehen da gleich näher drauf ein ebenso auch hier die Abrundung des instrumentenbrettes ist damit gemacht worden und auch hier die Abrundungen die hier sind die sind hier glitze klein zu sehen es funktioniert einwandfrei also ich bin an die Grenzen meines doch 850 € 10c Fräsers gegangen um mal zu gucken wo sind da die Grenzen ich habe sie nicht gefunden und so fangen wir mal an also ich habe diese obere Platte dann habe ich eine Glasschicht dann habe ich da drunter noch mal eine untere Platte die die Tiefe bringt die brauchen wir um hier unten den den Bauraum zu haben für die Zeiger seht ihr und dann haben wir die ganz untere Platze also das ist hier dieser Bauraum hier und dann haben wir die untere Platte die ist weiß darauf werden die decils gestellt ich werde mal ganz kurz das euch noch mal näher Anzeigen so fahenmesser Ring da beginnt es so das sind die ganzen Komponenten zack bis unten hin ausgeblendet so jetzt haben wir nur noch die Schichten auf die es für uns ankommt neen wir mal die obersten Schichten weg damit man das klar das ist die untere weiße Schicht die hat 3 mm und ist deswegen damit die decils die ich aufklebe das weiß durchscheint weil das ist ja durchsichtig der Drucker macht ja noch farbig also ohne weiß und dann kann man die schön da aufbringen die klebt man dann hier an entsprechenden Position auf diese werde ich noch mit einem kleinen Kreis hier auf der Platte wo es ganz klein nur eindrückt so mit 0,5 mm werde ich dann die Außenkante dann zeigen wo ich das decel genau platzieren kann und dann klebe ich das dort auf anschließend kommt diese Schicht drauf dann haben wir unten die decels drin dann haben wir hier oben ein decel was wir aufkleben mit dem winterbograf wenn man jetzt sich hier die Zeiger einblendet hier kommt der Zeiger rein der Zeiger ist in weiß abgeschrubt bis auf also 3 mm Platte habe ich nur in Weiß die schruppe ich ab auf 0,5 und dann wird die Kontur ausgeschnitten zu dem kleinen Zeiger und der wird dann von dort nach dort schwarz angepinselt der Rest bleibt weiß und hier haben wir das Zeiger Vario das machen wir auch der bleibt weiß und wenn man dann jetzt den Zeiger Fahrt HLA Zeiger klein Höhenmesser ja der für die 100erter Meter Schritte und das ist für die 10 met Schritte oder der kleine das fein feine Höhenmesser da drin dann werden die dort eingeklebt anschließ erfolgt das Glas drauf so und das Glas ist 0,5 und liegt dann da drüber ihr fragt euch wozu das Loch ist das will ich euch kurz zeigen das ist so ein kleiner GCK wie beim Original da kommt ein USB Stecker hinten rein der mir erlaubt dann die Daten aus dem Reen auszulesen so wie beim Original auch die haben großen USB Stecker und sogar auch einen Netzwerk Stecker da drin aber die Stelle ist ganz gut ne geht man hin nimt Handy zack steckt dann dort den Mikro USB hinein holt sich die Daten aus Demen na okay gehen wir mal weiter zum Instrumente weil wir das IGC fil ja brauchen vom für die freeglight League um das da einzuladen auch wenn man GPS 3 angfliegt sind das ja die gleichen Daten die man einschickt äh so haben wir dann da eine ja eine scale Lösung ne ich finde das ganz fiffig mit der Funktion na gut also gehen wir mal weiter jetzt haben wir das Glas oben drauf jetzt haben wir auch den Bauraum zur Höhe geschaffen zu diesen Zeigern und merken das Instrument gewinnt an Tiefe wie kriegt es noch mehr Tiefe indem wir jetzt natürlich dort oben die nächste Schicht aufbringen und zwar ist das die endschicht ja so jetzt haben wir quasi das Instrument soweit in der Tiefe entwickelt und da ist die Glasebene ihr seht es das die Glasebene da habe ich ein kleinen Fehler gemacht macht nichts kann man wieder ändern aber ihr seht die Löcher sind auch schon gebohrt seht ihr das sind so ganz kleine löchlines drin die funktioniert einwandfrei und ich zeig euch jetzt wie ein das ist dieses jetzt diese Elemente anzuordnen und die fräsdatei dann entsprechend zu entwickeln ja das ist jetzt alles was wir an Vorbereitung brauchen was wir noch haben sind diese Ringe die die stechen so ein bisschen hervor so das sind die Ringe die W werden bei diesen Instrumenten das sind winterinstrumente oben aufgeschraubt und die stehen so ein bisschen raus genauso wie auch die anderen Elemente ich zeig sie jetzt ein bisschen alle eingeblendet so runter und so und so sieht das penel dann weiter aus wobei diese Knöpfe hier ja diese Schalter und diese das wird ein 3 mm Kohlerohr werden Wasil ich dann hell anstreiche die sind gedruckte Teile wie kriege ich die Schrauben gut hin ja die Schrauben da gibt es Tutorials im Internet wie mache ich eine Mutter wie mache ich eine ja wie mache ich das und das kann man dann machen dann macht baut man sich daraus ein Körper und wie man es hier hat und geht dann in den resinenharzdrucker und druckt diese aus und die sind ja recht klein ne wenn man das so sieht hier hab man no so ein Schalter der noch in Ordnung ist die sind ja recht klein wie ich weiß dass es funktionieren wird die brechen auch leicht ab vielleicht lass ich mir was einfallen indem ich den Ausdrucke und dann den Silikon Silikon Form das abforme ja und dann fülle ich die mit resinharz und dieses resinharz kann man einfärben mit unterschiedlichen Pigmenten wie ich das bei den Pokalen der frieglit LI auch gemacht habe und dann kriegt man einen wunderschönen Korpus hin der klein ist stabil ist und den man aufkleben kann ihr seht hier sind es andere Knöpfchen in dieser Stelle das sind ist coolkopf die kann man genauso herstellen so zu den Instrumenten selbst ihr seht das sind verschiedene Farben das sind kleine Leuchtdioden hier die stelle ich wie folgt her ich nehme ein kleines Glas m will euch das mal zeigen wie Mini das ist ihr seht jetzt hier dieses Element schon mal vorgebohrt ja und da seht ihr die Kleinen nüpchen ganz einfach da nimmt man ich habe ich habe klar Glas äh und da fräse ich dann diese Rundung oben rein und Fräse unten dieses Element einfach auf Höhe aus und breche die dann aus dem hole mir den entsprechend dann aus dem aus dem Acrylglas raus und setzt sie dort ein das ist absolut passgenau worauf man bloß achten muss genauso wie bei den Instrumenten dass man hier einen keineleinen Schlitz hat also ihr seht hier ist so ein kleiner Schlitz ich habe das hier nicht gemacht dann kriegt man die kaum reingedrückt ja das ist absolut passgenau ja aber man kriegt die ganz schwer hier reingedrückt diese kleinen Elemente und da muss man so ein bisschen m ja die die Sache verändern indem man einfach hingeht und sagt Fläche versetzen und geht dann an diesen Rand dran und dann gibt es einen Wert und dann sagt man trieben jetzt mal -2 na klar Fehler aber ich habe hier 0,1 genommen ja so dass hier ein Z mm ich ma mal noch mal -0,1 dran seht ihr dann rückt das da ein -2 und dann hat man Luft dazwischen und das wird dann direkt auch in der fressdatei genutzt das Gute ist ändert ihr es hier in dem Modell ändert sich das auch entsprechend in der frädatei da müsst also in dem fräskörper da müsst ihr bloß noch wie es gleich sehen werden unter fertigen dann entsprechend ja noch mal das Programm an Programm anschieben hier diese kleinen nüpfchen Schalter die werden aus ja rausgefräst und oben eingesetzt die haben damit die ein bisschen 0,5 rausgucken sind die entsprechend so eingelassen dass ich mit dem Material wenn ich das Fräse auch direkt dann die Höhe habe wie es hier oben oberstellt es oben rausgucken mus diese baile hier wie die Knöpfchen die sehen do richtig echt aus oder habe ich mir Mühe gegeben weil für mich war das immer ein ein Graus wenn man jetzt hier drauf guckt ja das passt nicht und das tut so ein bisschen weh und als Segelflieger ich war ja hab ja sehr viele Stunden auch allein Flugstunden gehabt im Segelflug manntragenden wie man so sagt also richtig und da sind diese Knöpfchen so ganz speziell die sind konisch und so weiter die sind hier in Fusion so einfach zu machen da habe ich mir in reino einen abgebrochen und da habe ich immer das geht einfach ich kann es zeigen wenn ihr das unbedingt wollt hier haben wir diesen ominösen Knopf den man überhaupt nicht findet der muss bei schampirt irgendwo ja ich habe das aus dem Fotos so nachgearmt aber man kriegt das ist ein typischer schampir Griff der vorne die Klappe ja die Lüftungsklappe die vorne unter der Haube ist öffnet aber diesen Griff selbst den kriegt man nicht weder bei grabcat und die auch nicht die kriegt man auch nicht bei grabcat ne die habe ich mir dann angeguckt wie muss es aussehen ungefähr die Höhe und äh genaue Höhen kriegt man dann auch aus den Anleitungen ähm welche zu den Instrumenten da sind das ist ein Butterfly Instrument das ist gekoppelt hier äh mit diesem Instrument mit dem garcht dann haben wir hier den EEC der ist nur für den Motor zuständig das ist das Funk ist die Funke das ist Open Vario und das ist auch open Vario und die hängen zusammen sowie die hier sind keine Schalter dran wie wie man es beim LX kennt also LX ist ein Endanflugrechner es gibt ja das Programm XOR und ich glaube auf dieser Basis hat der stfly also der Stefan langer ein wirklich der müsst ihr gucken der hat tolle Videos über Segelfliegen wenn mir der Tag irgendwie nicht so richtig beginnt dann schaue ich mir ein Video von ihm an es ist einfach sagenhaft was für schöne Aufnahmen er aus dem Cockpit macht und er macht das professionell und er entwickelt auch gerade ja diese diese entanflugrechner die auf Open Source Basis laufen und das ist wirklich auch gut nutzbar aber der hat damals diese Anfänge da im Quintus mit mit verbaut offensichtlich und ja bin auch Bern dolber sehr dankbar dass es mein ist der fliegerfreund von meinem Vater und ehemaliger Vereinskamerad ein Segelflieger ein sehr remomierter und auch so ein Bekannter Segelflieger der der eigentlich jeden bekannt sein müsste der segelfliegt und der hat mir dann einige Tipps noch gegeben dafür noch mal recht herzlichen Dank und dann habe ich dies Ding jetzt soweit gemacht das sind so die Hintergründe wie sich das alles so entwickelt hat bis diese Form entstanden ist die jetzt Druck reif ist wir also fräsreif und druckreif sind die Knöpfe gehen wir mal hierhin und ich zeig jetzt mal die Anordnung diese diese Elemente sind miteinander gekoppelt und werden über Volumenkörper ändern anordnen so alles gut auf eine Fläche aufgebracht die ich vorher skizziert habe wenn wir dann in das geht ganz einfach auch an ich will das haben will das haben das haben das haben und dann habe ich vorher eine Fläche hier aufgesetzt wie mein Baubrett quasi ist das ist 250 x 200 mm das werdet ihr gleich sehen und dann schiebt ihr die Dinger automatisch dorthin macht ihr Veränderungen hier ändert sich das Objekt auch dort ihr müsst es bloß dann unter dem Gesichtspunkt fertigen also unter dem konstruk ähm dann noch mal den den Pfad den ihr hier vorher gemacht habt neu generieren lassen ich zeige euch mal ganz kurz wie ich das meine es gibt verschiedene Arten von äh von fräswegen ne Plan planen also ich bin kein Fräser ich habe mir das einfach autodidaktisch äh me learning by doing zerstören bei Fräser oder was auch immer das heißt ja formfs function ne zuerst das haben wir jetzt und jetzt formfs failure also die faehlversuche die machen da einen schlau und na ja ich habe einige Fräser versämelt bestimmt so für 20 € so 10 Fräser habe ich dann zu schnell zu tief reingegangen und so weiter bis ich das Gefühl hatte wie so wie das so funktioniert und wie man auch die unterschiedlichen Befehle hier nutzt und ihr seht gerade m da machen wir so ein Setup da sagt man aha das ist der Baukörper den ich habe ich hole das mal rein so Zack und dann habe ich hier Angaben roteile wo ist mein Mittelpunkt wo ist mein Ursprung das ist ganz wichtig dass ihr den Ursprung ich Zeh das mal ein bisschen rüber ja hier ist der Ursprung hingesetzt das ist unglaublich wichtig weil der Ursprung kann nachher auch Mitte sein ne also hier das das sollte nicht sein also setzt den dort hin da fahrt ihr mit dem dem CNC Gerät genau hin Fahrt runter auf diesen Punkt drückt auf Knöpfchen bei gbel ist das ein kleines Knöpfchen D ist XY fertig dann habt ihr das fixiert hab natürlich die Platte vorher rechtwinklich ausgerichtet mit großen Winkel auf diesen auf der Basis und die ganze aus die das rausgefräst wird die klebt ihr auf mit doppelseitigen Klebeband hält deswegen nutze ich jetzt hier auch keine Stege mehr ich habe jetzt vorher Stege drin gehabt ja die so kleine die mir erlauben dass dieses nicht rausfällt das brauche ich nicht weil ich das komplett unten mit doppelseitigen Klebeband wird es ausreichend gehalten bei anderen massiveren Bauteilen da sollte man also bis so jetzt mal bis 5 mm geht das ganz gut aber wenn man dann Bauteile hat die nicht so gut haften und so we muss man die noch zusätzlich einspannen und noch mal Stege machen aber jetzt klebt wenn man es ausschneidet klebt es drin wichtig ist ich habe diese Elemente die hier geändert so dass sie mit 0,12 0,1 mm bisschen kleiner sind als das Loch was ausgeschnitten wird sass diese geschmeidig reinpassen das habe ich jetzt jetzt schon angepasst hier ist unsere Platte D sage ich okay gehen wir mal hin und sagen Formen ausschneiden hier habe ich die Form schon zum Ausschneiden ähm gemacht man sieht hier auch den Fahrweg hier innen drin zack zack zack geht der da unten rein und geht ein bisschen unten in die Platte so dass es komplett getrennt ist aber es fehlt uns jetzt hier die Kontur von dem das will ich euch mal ganz kurz zeigen dann geht wir unter bearbeiten und sucht sich die Kette jetzt aus das ist diese Kette hier unten diese so und dann drückt man aufs Knöpfchen dann rechnet der alles durch seht ihr jetzt hatte das hier auch gemacht man kann natürlich jetzt sagen okay haltestäge einbauen haltestäge einbauen geht so zack also hier hat man den den Fräser diesen 08er Fräser dann kann man haltestäge machen wenn man dann sagt okay ich möchte zwei haltestäge haben hier seht ihr haben wir jetzt die haltestäge da unten und ich will mehr haben D drückt man da einfach drauf und D wden pro Segment werden immer mehr haltestäge seht ihr hier das ist aber übertrieben ihr könnt die aber auch selbst noch setzen so zack dahin da möchte ich einen haben da möchte ich einen haben in meinem Fall klebe ich das alles an und mache das alles ohne haltestegge ja und die könen unterschiedliche Formen haben ne Rechteck ne oder haltestäe Breite nicht bei 8 mm da werden das solche große Klopper ihr seht tangential funktioniert dann nicht mehr so aber ihr seht es ist möglich und auch unmöglich man muss halt immer denken wie fräst der Fräser wie sieht es aus und damit man das überprüfen kann gibt es eine wunderbare Funktion die heißt Simulator und dann geht man einfach hin simulieren und dann drückt man auf den Simulationsprozess und dann ob das ging ein bisschen schnell simulieren wir das noch mal so ach hier ist ihr seht dann geht der entlang und nimmt dann Material weg fährt ein taucht ein also das schöne ist das kann man einstellen wie weit dieser Abstand ist der fährt neben dem neben dem Objekt rein seh so neben dem Objekt fährt der rein und fährt dann ran ran und lt los ne ähm also der fährt nicht direkt neben dem Material rein sonst würde ja so so eine kleine ja Kerbe entstehen ja und dann arbeitet er das aus hier in der Simulation genau erkennbar und das macht er mit allen Elementen dann sieht man dass das hier aus gefräst wurde aus dem Material so jetzt haben wir aber hier so kleine Vertiefungen drin das ist wieder was anderes ähm dann gehen wir jetzt hier aus den Simulationsprozess raus wir sehen das Hammer ähm wir wollen jetzt mal die instrumentenlöcher haben also wie alles was hier ein Loch ist hier geht der rein erste Schicht zweite Schicht und boh da das Loch rein hier hinten auch das sind jetzt erstmal die Instrumenten Löcher hier haben wir es noch nicht zugeordnet so gehen wir das systematisch vor bearbeiten so das sind jetzt Ketten jetzt müssen wir uns die Ketten aussuchen so das soll er ausschneiden das und hier unten und hier und hier das sind die ganzen Löcher und das muss er ja natürlich auch ausschneiden hier und das muss ausschneiden das ma ich das löse ich anders ne also man kann ja damit auch noch korrigieren wenn man sich das anders überlegt hat so dann machen das so und so und dann haben wir genug da gibt es hier noch verschiedene Einstellungsmöglichkeiten wie ist die Ruckzug rückzugshöhe und so weiter und so fort wenn man so ganz leicht drüber geht wird das einem auch erklärt anhand von Bildern also man hat auch immer gleich zeitig eine gute Hilfe ist alles kein Hexenwerk hier sind die tiefenzustellungen also maximal 1,25 habe ich hier das zeigt dann genau diese Höhe an die jetzt gleich berechnet wird so und da gibt es hier noch die ein und Ausfahrten und so weiter und so fort J jetzt haben wir hier diese maximal 1,25 die wir gerade gesehen haben so so jetzt haben wir das auch können wir das auch ausschneiden mit dem System jetzt ist der Weg quasi de eine Material frei man muss ich aber auch die Reihenfolge vorstellen das ist natürlich der letzte Schritt den man macht jetzt gehen wir mal auf die Vertiefungen ein also wir haben leichte Vertiefungen in den Instrumenten wo hinten das decil reinkommt und noch das Glas mit 0,5 reingepresst wird wie machen wir das einfach da gibt es diesen bewegtaschen der li hier ich zeige euch das mal der heißt 2D Tasche und das sind die 2D Taschen die ich ausgesucht habe ich nehme mal hier eine raus oder nehmen die alle raus dann zeige ich euch kurz wie man die Taschen jetzt angeht da gibt es den befehlkette oder Tasche Tasche erkennt der jede jede Vertiefung drin da ist eine Vertiefung hier das das das machen wir mal weg so so jetzt hat er das schon mal kapiert se ihr schlgt das gleich vor das ist eine Rundung die machen wir nicht so so so so und hier achtet immer drauf dass ihr den Boden dann nimmt und nicht den oberen Kranz der auch angeboten wird ne manchmal wenn man da auf Kette geht das dann kann da dam nichts anfangen so ist aber sehr intelligent so das Programm jetzt haben wir das soweit jetzt drückt man man hat dann hier die ausgesucht zack dann schaut man dass man die rückzugshöhen und so weiter und so hat wichtig ist dass die Endhöhe ja auch tatsächlich auf der taschenhöhe ist ihr könnt auch sagen Mensch ich möchte ein bisschen niedriger haben ich habe das falsch konstruiert dann sagt ihr dann -0.5 ja dann wird di an dieser Stelle die Tasche um 0,5 tiefer gestellt also macht hier Null hier ist wieder tiefen maximal 1 mm unten kann man eine schlichtzustellung machen was auch immer da noch alles möglich ist also sehr komfortabeles Programm jetzt sieht man das hier wie der arbeitet wir können uns das auch noch mal simulieren lassen immer ein Häckchen dahinter dann ist alles in Ordnung wenn wenn z.B ein Fehler ist wird dieses angezeigt was der Fehler ist kann sein dass manchmal die ähm die Schub die vorschrittsgeschwindigkeit schneller ist als ähm als das Werkzeug ähm es erlaubt und so noch mal simulieren warum das jetzt nicht läuft frage ich mich aber ist okay seht ihr so fährt dahin und dann arbeitet er sich da rein er fährt mit so einer kleinen Spirale dort hinein die Spirale habe ich seht ihr so ist die normale Geschwindigkeit beim Rausholen so ohne dass es abbricht der 08 ist unheimlich äh ist erstmal empirisch herauszubekommen wie das Material dort am besten gefräst werden kann die Umdrehung und so weiter dafür habe ich das erstmal hier so einmals Probe ausgefräst seht ihr und dann arbeitet er das durch jetzt ist aber die Frage wenn man jetzt genau hinguckt die Rundung ist noch nicht da ah wir machen mal die die Rundung wollen wir auch rauskriegen also wir gehen wir davor die Abrundung so hier haben wir eine Abrundung die ist hier ganz leicht dann wollen wir das mal bearbeiten so der Befehl heißt Material den ich hier habe den habe ich umgenannt Mensch wie war das egal das ist hier fät hier unter 3D gibt’s unterschiedliche Wege wie man daan kommmt radial ma auf projizieren abbrechen so okay wir nehmen diesen Befehl hier und ich habe die Silhouette hier ausgesucht und bei dem Winkel Neigungswinkel dann kann man sich das einstellen so gucken mal was rauskommt bei der ganzen Sache der sucht sich jetzt alles da raus und rechnet sich jetzt erstmal ein bisschen dem Wolf das seht ihr an diesem kleinen Rendel dort also ich ich weiß nicht ob das fachlich richtig ist was ich da jetzt gemacht habe das mag sein dass es so ist seht ihr das hat er sich jetzt alles ausgesucht weil er zwischen den Gradzahlen gesucht hat ich gehe da mal rein bearbeiten ändere ich die Gradzahl hier vorne auf auf 90° kann es passieren dass er was ganz anderes auf einmal erkennt und dann schrubt der viel also dann dann schlichtet der viel zu viel Material ähm dort weg er rechnet noch verändert man einfach dann die Gradzahl ja ja der ist ganz schön am arbeiten weil er jetzt auch die 90° alles erkennt und das führt dazu dass wir dass hier alles bearbeitet wird das wollen wir nicht wir gehen jetzt hin und sagen bearbeiten und gehen dann hier auf Silhouette dann guckt er sich die alle an die innerhalb dieses Setups liegen also innerhalb dieses äh dieser Platte die ich im Setup hier oben Setup 4 Haus gearbeitet habe also zusammenchuldig ich war gerade unkonzentriert so will jetzt ja nichts falsch machen 89° zwischen Neigungswinkel 0 und 89° die tiefenzustellung hier die ich hier gemacht habe das ist die ist noch eingestellt die war zu extrem maximale tiefenzustellung ma ich nicht ich gehe jetzt hier auf 0,5 reicht vollkommen aus zack so jetzt rechnet der seht ihr jetzt hat er die tiefen Stellung hier die sieht man hier schön er fährt diese Konturen quasi ab bis da unten die 9° erreicht sind und dann hört der auf also fängt bei Null an und geht runter so und so können wir das dann machen lassen der hat erkannt überall wo die Rundungen sind und frä dann die Rundungen rein ja jetzt ist kein großes Hexenwerk mehr daraus die fressdateien zu machen mit dieser Fressmaschine die ich habe die arbeitet mit görbel grbl ist ein allgemeines Open Source basierendes mein Standard und da gibt es Open Source Software dazu und da kann man das dann entsprechend jetzt rüber bringen ich zeig euch mal wie rechte Maustaste postprozess oder ihr geht hier oben auf G1 G2 zack dann sucht ihr euch den Ordner aus wo es reingeht das ist mein mein Pfad gibt den Namen ein hier oben natürlich gbel als Proz worauf Ihr achten solltet ist manchmal steht hier was ganz blödes drin hier so 8 G28 53 macht clearance high also bei mir funktioniert es nicht wenn es G28 ist dann fährt der einfach gleich mit dem Befehl auf oberste Z Höhe und dann haut er gegen den Endschalter und wie lange ich dafür gebraucht habe bis ich dahinter gekommen bin was das war also die einstellen clearance high nehmt die als Tipp jetzt mal hin und dann könnt ihr das dann dort in den Ordner bringen öffnet gbel importiert es dazu gibt es ganz viele res bei mir auf Facebook wie da jetzt das ausgearbeitet wird und ja was ich noch sagen wollte klar die Oberfläche ist hier hochglänzend ich werde jetzt hingehen und sagen okay die äh ah ich habe noch ein was vergessen mit dem Bogen ähm die hochglänzende Oberfläche die wird vorher abgeschmirgelt sodass der Kontrast natürlich wenn man jetzt inen drin fliegt und kein Segelflugpilot möchte gerne dass er dauernd geblendet wird z seinen Instrumenten Brett ich glaub da gibt’s auch eine Normung dass das nicht glänzen darf oder spiegeln darf dann wird das vorher hier mit 2000er Papier nass abgeschliffen und wenn man da die Perforierung noch drin haben möchte wie es beim Original ist weil es ein CFK also kohlefasergeebe ist aus dem das Instrumentenbrett also ein kohlefaserplatte kann man sich aber auch überlegen dann dieses zu imitieren und wie das man das imitiert das zeige ich euch in den dritten Teil des Videos h hab mir eine Idee einfallen lassen das kriegt man mit radierstiften hin die Glas innen drin haben die gibt es so ein farberkastell dann geht man einmal im Muster durch und einmal dann horizontal also das ist die Idee ich habe es noch nicht ausprobiert und das nachdem man abgeschliffen hat und dann kriegt man dann eine so eine so eine Wechselwirkung hin wie man das bei dem Gewebe hat nicht na ja lass wir uns ausprobieren ihr seht ich f mir an die Nase bin unsicher in der Richtung ja das war so das was ich euch erzählen wollte wie ich jetzt rangegangen bin und diese Knöpfe hier die werden als STL Datei ähm übertragen oder es gibt ja auch Dienstprogramme hier wo man direkt auch in die direkt drucken kann ja das ist schon hervorragend gelöst bei diesem fantastischen Programm hier im Fusion und übrigens ist Fusion kostenfrei zu nutzen bis zu 10 Projekten ihr seht ich habe hier die Semesterarbeit von meinem Sohn hier drin dann habe ich noch mal instrumentenpritz und hier die Pokale der freeglight liag wenn ihr noch hier Zeh weitere habt dann könnt ihr kostenfrei mit den gleichen Funktionen euch anmelden und dieses Fusion 360 dann nutzen ja soweit also ich denke ich habe euch ein bisschen Freude machen können ja danke auch dass ihr jetzt die 40 Minuten Euch das hier angeschaut hab die res dazu wie es alles läuft läuft auf Facebook sehr häufig seht ihr da auch so Tipps und Tricks wie ich das im Modellbau mache Facebook Stefan Steffan mit PH und dann EIC prima ja wenn euch das gefallen hat macht ein Like folgt mir was ihr auch immer machen wollt nimmt das als Steilvorlage für eure Instrumentenbretter und so eine CNC Maschine kostet 850 € ich habe noch eine Spindel dazu gesetzt die nicht unbedingt notwendig ist für diese kleinen Sachen da könnt ihr die original benutzen und dann mit ein paar Fräsern dazu seid ihr bei rund 1000 EUR ja also und dann kostenlose Software bisschen reinfummeln es gibt genug Tutorials wie was gezeigt wird ich habe mir hier z.B den Gedanken abgebrochen wie kriege ich das hin ja das ist so easy wird einfach beschrieben guckt ihr unter Knop also Knop Fusion 360 findet ihr so viele tolle Tutorials die ihr Schritt für Schritt einfach nachvollziehen könnt und dann zack hab habt ihr es drauf und das ist schon ein bisschen learning by doing aber es ist kein Hexenwerk es ist ein mächtiges Instrument aber es ist auch einfach zu bedienen und auch logisch und ich bin von diesem reino nicht ganz weg weil da gibt es wiederum Dinge die reino gut kann aber hier kann ich euch sagen ist für die Fertigung über CNC und 3D Drucker ein super Tool und in dem Sinne habe ich jetzt genug gequatscht ich wünsche euch viel viel Spaß mit der neuen Idee präzise zu arbeiten und bin jetzt selbst sehr sehr gespannt weil ich habe es ja noch nie gemacht ja aber ich sehe an der Qualität die hier rauskommt dass ich auch V Erfolgskurs bin und dass das auch was werden wird und bis dahin euer Stefan und nutzt es es sind tolle Instrumentenbretter die ihr damit machen könnt Cockpit Ausbauten ihr könnte es ist ja nicht beschränkt auf diesem Gebiet ihr könnt daraus alles machen ihr könnt sämtliche Materialien verwenden ihr könnt Flugzeuge daraus bauen konstruktive Sachen machen ich erinnere nur an diese großen Flieger von Markus Frei und auch von Patrick traufer aus der Schweiz und anderen Piloten leider der Verstorbene Piloten Namen ich jetzt nicht mehr sage FOB ja ganz traurige Nummer die haben alle mit der CNC gearbeitet und es gibt unterschiedlichec Hersteller ich habe mich für den Chinesen entschieden weil ich wollte erstmal testen aber bin sowas von überrascht von dieser Gen Mitsu was für eine Präzision diese 30 40 hat die ich ja habe die kann auch er weiter auf 60 60 oder 60 100 od oder 100 x 100 und die sind ja wirklich sehr bemüht und die die deutschen Hersteller die haben dann wahrscheinlich noch mal eine Präzision noch mal einen oben drauf was aber nicht glaube äh in dieser Preisklasse ist das schon erstmal für unseren Werkstatt Bereich annehmbar es gibt Geräte die sind noch teurer ob die dann präziser sind weiß ich nicht ob dann noch andere also ich bin da kein Fachberater ich habe mich da auch learning by doing einfach reingearbeitet natürlich mit CD Vorkenntnisse aus Rino die ich dort habe aber das habt ihr schnell erlernt es gibt diese Fusion und ich denke das was wir da an Werkzeug bekommen ist präzise genug an CNC Maschine und ich habe auch wie viel 43 mm Eiche gefräst mit dem großen Fraiser ne mit diesen 2 also für Weihnachtsgeschenke habe ich das jetzt genutzt also ohne zu murren die Maschine mit einer irren Präzision durchgegangen durch hachtholz ja das ist traubeniche Kernholz was ich dort verwendet habe super also die Qualität ist einfach super die da rauskommt und man können uns alles damit einfallen lassen was vertikal ist m und wir haben auch die Möglichkeit die Abrundungen zu machen wie ihr es hier gesehen habt Taschen auszuarbeiten man kann auch ein ganz andere Form nehmen darauf will ich jetzt nicht direkt weiter eingehen aber ihr könnt euch alles vorstellen am Form und ich werde demnächst auch ein Wassertank bauen für die 604 der wirklich im Schwerpunkt sich nicht verändert egal wie der Wasserstand ist was bei den anderen Tanks nicht der Fall ist wie ich das so im resign gesehen habe und das fräse ich aus ich Fräse mir direkt eine Negativform und da laminiere ich rein und da wie das geht das zeige ich euch dann wie man dieses 3D Fräsen Macht zu erstm geht man dahin und fräst erstmal grob aus das nennt sich schrubben und nach dem schrubben kommt das schlichten und dann da gibt’s verschiedene Werkzeuge zu mit man muss aber die gleichen Einstellungen haben und dann zeige ich das wie man mit dem absaugschuh dann arbeitet die richtigen Höhen einstellt aber erstmal gehen wir jetzt wieder zurück zu dem Thema ich wollte nur sagen wie vielseitig das ist und danke für das tolle Gehör jetzt sind es mittlerweise 45 Minuten ich wünsche euch viel Spaß mit dem Video beim Nachmachen die Begeisterung soll euch rüber schwappen und es ist wirklich was ganz tolles was wir in unserer Modellbauwerkstatt sinnvoll nutzen können bis dahin euer Stefan ich grüße Euch und bleibt den Modellbau wie immer gut gewogen und es ist ein sensationelles Hobby was wir da alles mit Lernen Klasse bis dahin euer Stefan
Für den Inhalt des Videos ist der VideoCreator: Modellpilot EU verantwortlich.
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