Descriptions:
Ein Neues Modell entsteht Teil1 / Tragflächenbau
Beschreibung zum Video:
Das ist das erste Video aus einer Serie in dem ich die Entstehung eines RC Modells zeigen will. In Folge 1 geht es um Tragflächenbau in Laserbauweise, also keine Rippen aus Holz sondern in Hartschaum. Es sollte diesmal keine Scale Maschine werden, sondern alles Frei ohne Plan usw. Der Look wie eine Piper oder Zlin Bobber aber alles Freestyle, dadurch wird mein Modell ein Fobber 4.0 werden. Mit einer Spannweite von mehr als 4 Meter und ausgerüstet mit einem Valach 120 Boxer 4 Takt Motor. RC wird von Jeti sein.
Viel Spaß mit dem ersten Teil.
Sorry für den kurzen Tonausfall und einige Wiederholungen im Video, es wird sich bessern 🙂
hier gehts zu meiner Webseite
www.fob-scale.com
This is the first video in a series in which I want to show the creation of an RC model. Episode 1 is about wing construction in laser construction, so no ribs made of wood but in hard foam. This time it wasn’t supposed to be a scale machine, but everything free without a plan etc. The look is like a Piper or Zlin Bobber but all freestyle, so my model will be a Fobber 4.0. With a wingspan of more than 4 meters and equipped with a Valach 120 Boxer 4 stroke engine. RC will be from Jeti.
Have fun with the first part.
Sorry for the short loss of sound and some repetitions in the video, it will get better 🙂
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Vollständiger Text aus dem Video: Ein Neues Modell entsteht Teil1 / Tragflächenbau
Hinweis: Text aus der automatischen Spracherkennung aus dem Video ist allgemein bekannt ungenau!
grüß euch Freunde wir müssen heute etwas weiter ausholen es geht um ein neues Projekt das ich starten möchte und zwar nachdem ich in den letzten Jahren einige scale Modelle gebaut habe das enorm zeitaufwendig war soll es diesmal etwas schneller gehen und wenn ihr wollt könnt Ihr dabei sein und sehen wie das Modell bei mir hier jetzt wachsen wird und zwar es wird sich um ein Modell das eine Art Piper ist es wird aber keine Piper werden es wird keine Carbon Set es wird keine poer werden aber die Eckdaten ungefähr werden sein 4 m Spannweite als Antrieb denke ich einen 120er wah viertag Boxer und das Gewicht soll so leicht wie möglich sein ich möchte verschiedene Bauweisen mit euch durchmachen und euch zeigen Bauweisen die eigentlich schon sehr alt sind aber teilweise wieder im Vergessenheit geraten und wir werden mit dem Teil 1 beginnen wo wir die Tragflächen aufbauen werden und zwar in laserbauweise im Teil 2 werden wir dann das Höhenruder und das Seitenruder bauen und weiter wird es dann gehen eben mit einer Vorstellung vom Wallach bzw auch werden wir ein urrmodell brauchen für die Motorhaube und die Motorhaube als solches natürlich auch und dann werden wir natürlich auch einen Rumpf aufbauen in spannen Bauweise und wer Interesse hat ist eingeladen sich das anzusehen und dabei zu sein viel Spaß bei den nächsten Clips und wie gesagt wir beginnen mit dem Aufbau unserer Tragflächen schaut euch das an es gibt momentan nicht viel das einzige was ich habe das ist ein Profil das ist ein normales Clark Y Profil und ich habe einen kleinen Plan gezeichnet auf CD wo nichts anderes drauf ist als eine Bauplatte mit den einzellnen rippenabständen und diese Bauplatte sehen wir hier das ist 19 mm presspann und was hier angezeichnet ist ist die Lage der zukünftigen Rippen das heißt hier müssen wir schon berücksichtigen am Anfang brauche ich eine doppelrippe dort wo Querruder bzw Landeklappen kommen brauchen wir eine doppelrippe und im rampogbereich brauchen wir eine doppelrippe der nächste Schritt sind diese Platten oder Scheiben das ist ja im Prinzip im Prinzip das was wir im vorigen Video schon gemacht haben von so einem XPS harschaum Block haben wir uns diese Stücke herunter geschnitten hier entscheiden wir dann schon die dicke unserer Rippen erste Aufgabe ist es diese einzelnen Teile hier genau nach unseren Vorstellungen mit Leim auf diese Platte aufzubringen und das wollen wir nun beginnen und das machen wir hier meine Rippen hier haben eine Dicke von 15 mm dadurch haben wir schon einmal den Vorteil dass sie rechtwinkelig stehen und diese Grund oder Bauplatte ergibt sich daraus welche welche Flächentiefe das ich habe die Nasenleiste wird dann später extra dann noch hinzugefügt also hier kann man schon einmal nicht sehr viel falsch machen Planung ist in dem Fall schon einmal die halbe Mitte und der ganz große Vorteil die Fläche ist 100% verzugsfrei so das war das erste Teil da wir aber zwei Tragflächen brauchen bra chen wir dasselbe noch einmal oder man baut zuerst die eine Fläche und dann die zweite aber ich denke mir ich ma das auf zwei Platten dann habe ich mit einem aufwatschen zwei Tragflächen was wir dann noch alles brauchen für unser tragflächenprojekt das sind natürlich wieder schneidrippen wieder bei mir a alucarbon gemacht und zwar hier brauchen wir jeweils zwei obere und zwei untere schneidrippen also einmal das untere Profil einmal das obere Profil und zwei schneidrippen wo wir dann die Holme aus unseren Rippen rausschneiden geplant habe ich zwei Holme einen vorne einen hinten der hintere wird praktisch dann der Abschluss wo die Ruder beginnen und vorne die Nasenleiste kleben wir extra dann ran dann hier habe ich schon unsere Wurzelrippe in dem Fall aus 4 mm Birkensperrholz gefertigt wo ebenfalls alle bohungen schon vorhanden sind auch die holmaasschnitte und die Krafteinleitung in die Holme wird dann ungefähr so passieren als Holme an und für sich ist geplant jeweils vorne hinten eine 5 x 10 mm kieferleiste mit 5 x 10 Balser aufgefüttert zum verschleifen auf die exakte Kontur dann auf der Außenseite Steckung wird es keine geben denn innen haben wir diese bhülsen gegen den Rumpf und dann haben wir dann natürlich so als Piper Look die flächenabstrebung die das ganze dann stabil hält aber nun machen wir gleich unsere zweite Platte und im Idealfall bauen wir dann natürlich eine rechte und eine linke Fläche und so sieht das ganze nun im ersten Schritt aus das ist ein mal unsere Ausgangs Position so als nächsten Schritt werden wir die oberen Teile jetzt mit Lein bestreichen und die zweite Deckplatte werden wir Moment warte wie od so werden wir parallel pas pass mal so ja das sieht dann so aus und dasselbe werden wir mit dem zweiten Teil machen passt passt sehr gut und heute machen wir den ersten Schnitt sprich die Oberseite die schneidrippen sind bereits montiert hierfür haben wir zwei Bohrungen und aufgrund der Länge schneiden wir zu zweit das heißt ich habe mir hier Nummern drauf geschrieben dass wir immer wissen wo wir gerade sind so wir setzen an bist du bereit ja okay ich ge mal Strau langsam D 4 5 [Musik] 32 33 34 35 36 37 und aus so okay und jetzt können wir die obere Deckplatte herunterheben stell wir daher stellen gehst du ja okay so als nächst Schritt die hol passt das erste schne rein und raus passt so rein zurück hoch passt okay gut das nächste wier Vorderkanten aussetzen [Musik] rein zurück heraus passt zweite Rippe okay K dre 4 37 und aus so super immer besser passt so das waren die ersten Schnitte und weiter geht’s mit dem Einkleben der Holme zum Verkleben dieser Holme verwenden wir normales 24 Stunden Hatz dass ich mit dixotropiermittel etwas Ecken werde damit es etwas stabiler wird und nicht sofort wegfliet das hat nun so eine sehr sehr zflüssige Konsistenz damit tun wir uns auf jeden Fall leichter okay ich würde sagen wir beginnen vorne das tolle dabei ist natürlich dass wir einen wahnsinnig geringen Harzanteil hier benötigen und dieser Holm hier soll uns nur das leichtere Anbringen der Nasenleiste ermöglichen so das wä mal Teil 1 als nächstes werden wir unseren ersten Hauptholm einsetzen jeden Fall haben wir mit unserem 24 Stunden Hatz keinen Stress mit dem Zeitfaktor so unser erster kieferholm hier schauen wir natürlich auch dass wir einen schönen Faserverlauf haben und setzen diesen dann ein und da drüber kommt dann unser balserholm wobei uns der kieferholm die Festigkeit gibt und den balserholm brauchen wir um auf unser Profil zu schleifen so balserholm so und der nächste Holm wieder ein kieferholm das waren das Einbringen der oberen Haupt und hilfsholme und jetzt warten wir bis das ganze trocken ist und beim Schleifen sehen wir uns dann gleich wieder so nach der ersten verschleifnummer sieht das Ganze nun so aus nun wollen wir unsere erste beblankungssession durchführen ich habe mich nun für 2 mm Balsa entschieden H das bedeutet und weiter geht’s nach einer kurzen Trockenpause jetzt werden wir außen noch das ganze beschleifen heute ist zwar einiges wieder weitergegangen aber ich muss ganz ehrlich sagen ich war ein bisschen kameraful aber was ist geschehen ich habe die Unterseite geschnitten was in Wirklichkeit analog der Oberseite ist einfach wieder alles zusammengestellt umgedreht schneidrippen drauf und die Unterseite geschnitten mit dem Ergebnis muss ich sagen bin ich jetzt sehr zufrieden die der Flügel ist wahnsinnig leicht nächster Schritt wird einleimen in der Holme sein und dann werden wir auch unten die beblankung aufbringen sowie die ganzen Scharniere und sberhalung da seid Ihr wieder live dabei so was ist inzwischen passiert die Stringer sind alle drinnen ich habe auch angefangen die auskastungen für den Holm einzupassen das ist 3 el hier werden dann die Halterungen für die flügelstreben befestigt so in etwa wird die Servohalterung Aussehen Wurzelrippe ist provisorisch montiert und hier gibt es dann eine Ausfräsung in die ein weiterer sperholzholm der zwischen den Holmen liegt eingreift als nächstes beginnen wir mit den Scharnieren und zwar diese Teile hier das ist zweimal 1,5 mm GFK und 5 mm Sperrholz dazwischen diese Teile werden zwischen die Holme geleimt und diese Teile ist das gegeljager das kommt dann ins Ruder Materialaufbau ist hier dasselbe so jede Menge jedes Ruder wird dreimal gelagert und von je einem Servo angelenkt so sieht dann ein Scharnier aus absolut spielfrei und so will ich die dann einbauen wie gesagt drei Scharniere jetzt habe ich einm die flächenstreben die Halterung für die flächenstreben für außen mir vorgenommen und nachdem das Ding wirklich kritisch ist den wenn hier etwas bricht dann verabschiedet sich deine Fläche mit Sicherheit habe ich hier ein paar fräeile hergestellt und zwar wird das hier verleimt sprich hier kommt ein eine Aluminiumleiste rein an der dann die Strebe befestigt wird und dieses Teil hier Klemmen wir zwischen die beiden hauptpolme und verleimen das natürlich das schaut dann so aus und kommt dann hierher und dieselbe Konstruktion haben wir auch H beim zweiten Holm jetzt schneiden wir unsere Rud heraus da mal [Musik] hoch ready angelegtel Start und A very nice perfekt beinahe 4 m Nasenleisten zu schleifen macht keinen Spaß ganz wichtig ist ja auch dass das profilgerecht geschliffen wird und es geht viel balserholz drauf und darum möchte ich meine Nasenleisten hier alsus styrobor schneiden und beblanken und das wollen wir nun machen heute ist Nasenleisten ankleben angesagt diese Nasenleisten haben wir aus styrobor geschnitten mit 2 mm Balsa beblankt und diese wollen wir heute verkleben hier habe ich beim Übergang damit wir eine schöne Verbindung haben 04 sperholzstreifen eingelegt ja und das Leimen wir nun hier vorne an die Rippen und natürlich an diese beiden bserleisten und so haben wir ohne Schleifen eine echt coole Nasenleiste bekommen eingeklebt sind hier die beiden Aufnahmen für die innere Verstrebung also die Abstützung für die Tragflügel Verstrebung die außeren finden wir hier dann haben wir hier die servoaufnahmen für Landeklappen und Querruder dann haben wir hier eine Verbindung zur Wurzelrippe damit wir eine vernünftige Kraft inleitung in den Holm haben und auch die ganzen auskastungen zwischen oberen und unteren Holm sind eingeleimt zumindest auf der Vorderseite die querrudter und Landeklappen aber auch diese sind bereits mit Scharnieren versehen und diese müssen wir nun einkleben ich habe pro Klappe drei Scharniere aber extrem starke Scharniere mit einer 3 mm Messing rohrlagerung nachdem keiner wahrscheinlich meine Randbögen erledigen möchte werde ich das jetzt wohl selbst in Angriff nehmen ich habe hier mal grob geschnitt Kerne und da ist jetzt Plan die Oberseite mal zu Beplanken dann dann habe ich noch hier ca 10 mm stark zwei Bögen geformt auf den styroporklötzen mit Wasser wieder eingeweicht das Holz und dann einfach mit Leim verklebt aber jetzt wollen wir mal unsere Kerne Beplanken pressen sieht schon fast wie ein Randbogen aus Gewicht passt aus die Lieblingsbeschäftigung der Randbogen ist einm grob verkbt schaut jetzt so aus und grob verschliffen nicht grob verklebt und jetzt will ich versuchen hier einen Cut durchzuführen mal schauen ob das was wird wenn nicht dann haben wir einige Stunden umsonst gearbeitet hier habe ich einfach eine balserleiste provisorisch befestigt okay schaut gar nicht so schlecht aus wenn das ganze mit der Nasenleiste verschlifen ist ich denke das passt so dann geht’s an die erste Anpassung dazu werden wir das erste Mal unsere Fläche wieder von oben sehen unten ist se ja fertig die erste Anprobe scha ganz viel verersprechend aus so das erste Mal läe so Leute es sind genau 20 Tage vergangen seit dem Start meines flügelbaus das heißt 20 vor 20 Tagen habe ich begonnen meine ersten Rippen auf die Platten aufzukleben und ich kann euch sagen der Flügelbau ist mittlerweile Rohbau abgeschlossen das heißt ein Überschleifen ein feines Überschleifen der ganzen Flügel ist noch und nun schauen wir uns an was alles passiert ist und wie die Flügel aktuell aussehen so hier haben wir den Flügel von oben Landeklappen querroder und die Randbögen dann habe ich hier zusätzlich Stützen eingebaut damit meine Wurzelrippe beim Verschrauben stabil bleibt denn hier und hier haben wir einen bastübel und zweimal M6 Verschraubung an den Rumpf die auskastungen und hier der Flügel von unten hier sieht man die Öffnungen an denen die Scharniere gelagert sind hier ist plan diese 3 mm Messing Rohre kann ich mit einer Spitzzange rausziehen dann wird alles bespannt die schniere wieder fixiert ein kotz wird eingeklebt damit unser Stift nicht mehr herausgehen kann und das ganze wird verschlossen hier sieht man dann auch die Halterungen für die Streben außen und in ja die servohalterungen ja das wä der Flügelbau gewesen wenn ihr weiter Interesse an diesem Projekt habt bleibt dran als nächstes werden Seitenruder und Höhenruder gebaut und da habe ich schon wieder ein paar Ideen das wird wieder nicht konventionell mit balserholz gebaut sondern wieder mit Schaumplatten wenn euch das interessiert bleibt wie gesagt dran und es gibt jetzt mittlerweile auch für diesen Flieger einen Namen es ist es wird keine Piper es wird keine Popper es wird eine fopper 4 m Spannweite und es geht weiter
Für den Inhalt des Videos ist der VideoCreator: FOB Scale Modellbau verantwortlich.
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