Descriptions:

IG-CNC-Granit Rändelmutter

Beschreibung zum Video:
IG-CNC-Granit
Test für eine Serienherstellung von Rändelmuttern aus schwarzem POM zur Sicherung von z.B. Tragflächen von Modellflugzeugen, auf meiner CNC Maschine.

IG-Development (
Gemafreier Soundtrack von Frametraxx
00:00 – Start
00:17 – Was auf die Fräse?
01:10 – Überlegungen für eine Serienproduktion
02:26 – Untere Phase von oben fräsen
02:58 – Absägen mit der Fräsmaschine
03:26 – Das Sägeblatt
03:56 – Oberfläche nach dem Sägen
04:15 – Anmerkungen zur Serienproduktion
05:55 – Fräse bei der Arbeit…
06:06 – Positionieren.
06:22 – Planfräsen.
07:21 – 3,3mm für Gewinde bohren.
07:54 – Kontur der Rändelschraube fräsen.
08:42 – Die oberen Phasen fräsen.
09:47 – M4 Gewinde fräsen / wirbeln.
10:50 – Untere Phase von oben fräsen.
11:44 – Absägen der Rändelmutter.
13:00 – Neues Teil…

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Vollständiger Text aus dem Video: IG-CNC-Granit Rändelmutter
Hinweis: Text aus der automatischen Spracherkennung aus dem Video ist allgemein bekannt ungenau!

[Musik] [Musik] servus Freunde und recht herzlich willkommen was auf die Fräse Fragezeichen na klar z.B dieses kleine Teil oh ihr könnt es nicht sehen dachte ich mir schon dieses kleine Teil eine rendelmutter kann man z.B verwenden um Tragflächen von Modellflugzeugen oder modellsegelflugzeugen am Rumpf zu fixieren oder auch für alle anderen Zwecke Aufgabe war das Ding in Serie herzustellen und da habe ich natürlich dann erst einmal habe ich das einfach gefräst üblicherweise wird das halt hier von oben beginnend gefräst und auch hier die Rändel und danach habe ich das dann in die Drehmaschine gespannt und habe die Rückseite entsprechend abgedreht und auch hier die zweite Phase dran gemacht hm das ist jetzt für so eine auch wenn es nur eine kleine ist aber eine Kleinserienproduktion ziemlich ineffizient habe ich überlegt und das könnt ihr euch gleich nach meiner Einleitung dann auch anschauen wie kann man das besser machen kann man eine ja eine Vorgehensweise beim Fräsen anwenden dass ich es nicht noch mal in die Dreh Maschine spannen muss und natürlich dann auch keinen Verschnitt habe denn ich habe ja hier an der an der Unterseite des der Rendel noch einen bisschen Material sagen wir mal ein Zentimeter oder sowas wo ich es dann erstmal in der Fräsmaschine eingespannt habe und später muss ich das auf der Drehmaschine dann entfernen also das ganze Teil ist 16 mm lang man hat 10 mm noch mal Verschnitt hinten das ist nicht schön und das was ihr gleich sehen werdet da habe ich aus priert wie man das wohl effizienter machen kann erst einmal möchte ich das vom Stück abarbeiten sass ich also nicht immer diesen Zentimeter Verschnitt habe und möglichst effizient auch die Höhe wieder einstellen kann also dass ich nicht immer wieder messen muss also den 3d-taster in die Maschine holen muss um die Höhe wieder neu einzumessen das alles habe ich mal getestet und das funktioniert und um diesen Verschnitt und die Drehmaschine quasi überflüssig zu machen habe ich mir einen 45° phasenfräser oder schwalbenschwanzfräser 45° bestellt und der kann natürlich wenn ich das jetzt hier mal wieder so hinhalte wie es bearbeitet wird von hier von oben dann hier die Phase sieht man natürlich nicht ah da könnte man sehen die Phase die untere Phase herstellen dann hätte man die schon mal na ja schön jetzt muss man das Ganze nur noch abtrennen damit ich das nicht auf der Drehmaschine Plan machen kann oder muss und da ist die Frage gibt das eine akzeptable Oberfläche oder geht das nicht um es vorwegzunehmen mir gefällt die Oberfläche sie ist natürlich nicht so perfekt wie von einer Drehmaschine das ist klar da ist sie natürlich glatter versuch das mal hier hinzuhalten man sieht hier also schon da ist Struktur vom Sägeblatt das ist übrigens das Sägeblatt was das hier halt andersrum das sägt ja wenn da oben ist sägt das natürlich hier dann ab ich habe das bei dem Tests relativ vorsichtig von außen nach innen Sägen lassen weil ich mir überhaupt nicht sicherbar wie das so reagiert zum Schluss hat’s auch ein bisschen geschwungen also diese kleine rendelmutter hat dann angefangen zu vibrieren aber das hat hier auf den ich habe drei Stück davon gemacht kann die euch ja mal zeigen das Ergebnis sieht unten drunter eigentlich immer gleich aus na komm so ein bisschen Licht da sieht man schön ja also für mich sieht das ganz gut aus die eigentliche Serienproduktion muss dann natürlich so erfolgen dass die Werkzeuge nicht von mir von Hand eingewechselt werden das war jetzt nur bei diesem Test sondern die sind dann im Werkzeugwechsler drin und dann läuft die automatisch das einzige was ich dann machen muss ist wenn sie stehen bleibt muss ich halt hingehen Schraubstock auf oder in dem Fall ist es ein drehmaschinenfutter also ein dreiackenfutter aufmachen das Teil hochschieben ihr werdet das gleich sehen da steht oben der Fräser als Anschlag drüber schiebe ich daran Spann es wieder ein drück auf den Knopf und alles läuft wieder ja jetzt habe ich lange genug gequatscht ihr könnt euch das jetzt gleich ansehen im Anschluss an mein vorgerede lasse ich euch das einfach mal anschauen und dann ich würde mich freuen wenn ihr vielleicht einen Kommentar da lassen würdet ob ihr sowas häufiger sehen wollt ich habe da noch mehrere Teile die ich auf einer auf meiner Maschine auch in Serie produzieren darf muss möchte wenn euch das interessiert schreibt es einfach mal rein ja möchte ich sehen oder nö ist langweilig mach lieber was über Modellbau oder über Yeti Fernsteuerung oder sowas mache ich aber sowieso ich wollte jetzt nur mal wissen ob das auch mit der fräsereu dem Motto was auf die Fräse ja in diesem Sinne wünsche ich euch eine angenehme Zeit nicht vergessen falls ihr das noch nicht gemacht habt den Kanal zu abonnieren das ist völlig kostenlos bei mir bei mir kostet nichts was ihr dürft euch das alles anschauen ohne was zu bezahlen und Kommentare sind immer erwünscht weil bringt auch meinen Kanal nach vorne also schreibt mir ruhig was ich versuche alles zu beantworten in diesem Sinne viel Spaß beim [Applaus] zuschauen [Applaus] [Applaus] p [Musik] [Applaus] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] [Musik] [Applaus] [Applaus] [Applaus] [Applaus] [Applaus] [Applaus] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Applaus] [Musik] [Musik] [Applaus] [Musik] [Musik]
Für den Inhalt des Videos ist der VideoCreator: Ingmar Grote verantwortlich.
#IGCNCGranit #Rändelmutter
ingmar grote, source

15 Comments

  1. Hallo Ingmar, schön das es wieder etwas neues von dir auf YouTube zu sehen und hören gibt. Du hattest mal vor einer ganzen Weile mehrere Videos von einem Stingray gemacht. Da ich gerade selber einen baue und fast fertig bin würde mich mal interessieren was aus dem aus deinen Videos geworden ist. Du erwähntest auch mal etwas von einen Startwagen dafür. Und wenn du noch ein paar weitere Videos über die Jeti Fernsteuerung machen könntest währe super, denn deine Videos haben mir geholfen Jeti zu verstehen.

  2. Hallo Ingmar. Ich freue mich über neue Videos von dir. Da ich selber Jeti Benutzer und Hobbyfräser mit einer Stepcraft bin, kann ich bei allen deinen Videos etwas lernen. Die Turbine für Einsteiger Serie hat mir auch extrem gut gefallen! Vielen Dank!

  3. Hallo,
    Ich würde den Fertigungsablauf jedoch etwas anders gestalten.
    Und zwar wie folgt:
    -Doppelte Länge + 2-3mm absägen.

    -Auf der Fräsmaschine einspannen.

    -Nullpunkt mit Anschlag, entweder wie im Video gezeigt oder mit mit Weichbacken im Futter.

    -Bearbeitung genau wie gezeigt.
    Einmal auf der ersten Seite, Teil umdrehen.
    Gleiche Bearbeitung nochmal auf der Anderen Seite und dann 1mm länger mit dem Sägeblatt absägen.

    -Man erhält dann zwei Teile mit bereits der richtigen Fase.

    -Diese dann immer mit der selben Einstellung und Anschlag/Weichbacken auf der Drehmaschine überdrehen.

    Dadurch hat man nur ca. 2-3mm Verschnitt und man erhält die "schönere" gedrehte Oberfläche ohne zu großen Aufwand.
    Da ja die Fase bereits auf der Fräsmaschine gefertigt wurde.

    Ich hoffe mein Tipp ist dir eine Hilfe bei der Planung der nächsten Serie.

    PS: Schau dir gerne mal meinen Kanal und meine Webseite an.
    ( https://lp-models.click/ )

    Mit freundlichen Grüßen
    Ludwig Pilsl jun.

  4. Moin Ingmar.
    Maschine ist echt cool geworden. Gerne mehr davon.
    Wenn du wirklich eine Kleinserie von den Dingern machen willst, dann würde ich nochmal über das Konzept nachdenken. Du verlierst mit den 7 Werkzeugwechseln pro Teil, plus dem Hochschieben doch ne Menge Zeit. Immer noch nicht sooo effizient.
    Ich würde die nicht aus Rundmaterial machen, sondern aus Flachmaterial und dann im Schraubstock.
    Ca. 1,5mm eingespannt, bis 0,5mm über Backe gefräst. (verlierst vielleicht 2,5-3mm)
    Dann eine Softjaw-Vorrichtung für die 2. Seite machen. Die ist sehr simpel, sind ja nur Bohrungen in einem langen Flachmaterial.
    Das sollte entweder weich sein (Multiplex oder irgend ein 3D-Druck), damit die Teile in den Löchern vom Schraubstock geklemmt werden können.
    Dann 2. Fase und Kopf planen.
    Je nachdem wieviele Schraubstöcke du hast und nebeneinander aufspannen kannst, bekommst du so 10 (oder sogar noch mehr) Teile in einer Aufspannung aus einem 30-60 cm langem Stück Flachmaterial heraus, sparst dir also bis zu 63 Werkzeugwechsel bei 10 Teilen. Und die fliegen dir beim Sägen nicht unkontrolliert am Ende durch die Gegend, hast keine unschöne Oberseite durch das Wabbeln und keinen Ausschuß durch Abplatzer. Das bisschen Mehrmaterial bei der Methode ist im Vergleich zu den Vorteilen imho vertretbar… ?

  5. Frohes neues Jahr zusammen! Bei der Geräuschkulisse würde ich auch über Gehörschutz nachdenken. Die Oberseite der Rändelmutter, also den breiten Teil, würde ich nach dem Absägen noch einmal mit der Fräse nachplanen. Vielleicht wird da die Oberfläche noch ein bisschen hübscher…
    Die Fräse ist aber scheinbar auch kein "Hobby-Modell" mehr. Das schreit quasi nach professioneller, kommerzieller Nutzung, damit sich die rechnet.

  6. Sehr schön: ein neues Video von dir und deiner einzigartigen Fräsmaschine.
    Also, ich mich sehr freuen, wenn du mehr "Voll auf die Fräse" legen würdest.
    Du könntest auch gerne ein Video zu deinem Drehschwenktisch bzw. zum 5-Achs-Fräsen machen.

  7. Wenn das Rohmaterial doppelt so lang wäre wie eine Rändelmutter plus Sägeblatt dann könnte man erst eine Rändelmutter fräsen nicht abtrennen dann umdrehen die zweite fräsen und erst dann abtrennen so hätte man weniger verschnitt beim Rohmaterial .

  8. Schon mehr Aufwand als man zuerst vermuten mag für so ein kleines Teil.
    Was auffällt. Der Werkzeugwechsel hinten ist ja recht weit weg. Da geht ja auch schon messbar Zeit verloren (falls es schneller gehen soll).
    Vllt den Punkt wo zerspant wird mehr nach hinten (nur dann kommt man bestimmt nicht mehr gut ran 🙁 ).

  9. Hallo Ingmar, schön das es wieder Video´s von dir gibt!
    Gerne mehr Video´s von fräsarbeiten und gerne auch mit ein Beispiel wie du den G-Code für so ein Projekt erstellst.
    Gruß Andreas

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